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Profil de l'école

  • Ecrit par la classe 6P4 - Publié le 14 juillet 2021

    Toxic fashion – Wie gefährlich ist unsere bunte Kleidung? 

    Kontext 

    In den vergangenen Monaten haben wir das Semesterthema „Kleidung” behandelt. Am Anfang des Semesters haben wir uns mit der Kleidung im Allgemeinen beschäftigt und festgestellt, dass vor allem die Farben eine wichtige Rolle spielen, wenn es um unsere Vorlieben geht. 
    Beim Recherchieren wurde uns schnell klar, dass das Färben von Kleidern sehr gefährlich ist, und zwar in verschiedenen Bereichen : 

    - Umweltverschmutzung durch schlechte oder nicht vorhandene Entsorgungen der Chemikalien (Luft, Wasser, Erde) 
    - Schlechter Schutz der Gesundheit der Arbeiter*innen in den Fabriken (oft wird aus Kostengründen keine Schutzkleidung angeboten) 
    - Verschiedene Chemikalien können auch Allergien beim Tragen der Kleidung auslösen 

    Wir haben uns danach überlegt, ob es denn Alternativen zu den chemischen Färbeverfahren gibt, und haben einige Experimente gemacht, deren Resultate wir gerne teilen möchten. 

    Farbherstellung durch Elèves engagés 
    1) Auswahl an Lebensmittel: Es wurde gemeinsam überlegt, welche Lebensmittel sich für das Färben eignen könnten. Die Wahl fiel auf: rote Beete, Currypulver, Kurkuma, Spinat, Paprikapulver, Rotkohl und Kaffee.  
    2) Die Lebensmittel wurden, falls nötig, geschnitten und dann gekocht. Es musste ständig gerührt werden, damit nichts anbrennt. Ansonsten wäre brauner Farbstoff entstanden, der die Farben verfälscht hätte.  
    3) Das gefärbte Wasser wurde mit sehr feinem Filterpapier gereinigt, sodass nur noch pures Wasser mit dem Farbstoff übriggeblieben ist.  
    4) Bis zum nächsten Unterricht in einer Woche wurden die Farbstoffe kühl gelagert.  

    Dabei kamen verschiedenen Muster raus und wir haben einiges festgestellt. 

    1. Die Farben waren sehr blass und nicht so kräftig wie chemisch gefärbte Kleider (z.B. das gelbe Chilipulver),
    2. Die Farben haben sich auf dem Stoff verändert. Dies liegt einerseits an der Trocknung andererseits an der chemischen Reaktion der Farbmittel mit dem Waschmittel (Die Stoffreste wurden vor dem Gebrauch nämlich gewaschen).
    3. Beim Vermischen von natürlichen Farbstoffen entstand oft ein Braunton, der nicht sehr modisch war.

    Unsere gemeinsamen Erkenntnisse 
    - Das einmalige Färben von Stoff auf rein natürlicher Basis ist möglich. 
    - Die Farben waren nicht so vielfältig und leuchtend wie jene auf chemischer Basis. 
    - Wie sich die Farben beim Waschen verhalten, konnte aus Zeitgründen nicht mehr ausprobiert werden. Bei Recherchen im Internet stießen wir jedoch auf natürliche Fixierungsverfahren wie etwa Essig oder kochenden Salzwasser 
    - Uns wurde bewusst, dass es für (fast) jede chemische Lösung auch ein natürliches Verfahren gibt. Man muss vielleicht einige Kompromisse eingehen bei der Schönheit, die Natur leidet jedoch weniger darunter. 
    - Unseren Naturfärbeansatz fanden wir bei unseren Recherchen bei einigen Modelabels wieder.  

     

     

  • Ecrit par la classe 5PPRO en Arts et Société - Publié le 14 juillet 2021

    Regiert(e) Geld die Welt?

    Diese Frage beantworten wir ganz deutlich mit JA!Wir haben untersucht und diskutiert, wie wichtig GELD in Geschichte, Politik, Musik, Geografie und Alltag war und aktuell immer noch ist. Wusstet ihr, dass es lange vor der Erfindung des Münzgeldes(vor etwa 2700 Jahren) in Lydien (heute: Türkei) und des Papiergeldes (um 1000 n Chr) in China schon andere Geldformen gab? zB „Naturgeld“ in Form von Muscheln, Federn, Perlen Salz? Oder „Hack-„ bzw „Wiegegeld“: hier wurden zum Bezahlen Stücke von Metallstangen (Kupfer, Silber, Gold) abgehackt und gewogen. Und die Schweden haben die Banknoten, eine Art Zetteloder Quittung, in Europa eingeführt! Die Evolution des Geldes habenwir auf einer Zeitleiste festgehalten(hängt im Klassenzimmer B2.15) :

    Wir haben herausgefunden, dass es dem frz Außenminister Robert Schumann zu verdanken ist, dass es zur Gründung der EU gekommen ist. Er hatte 1950 die Idee, dass die Länder Europas friedlich zusammenarbeiten sollen, damit es nicht wieder zu einem Weltkrieg kommen könnte. Luxemburg gehörte von Anfang an zu der EU, die heute 27 Länder zählt. Ein Land (Großbritannien) hat 2020 die EU wieder verlassen. Bis der BREXIT endgültig feststand, wurde viel über Geldfragen (Handel, Taxen) gestritten.Aber wusstet ihr, dass der EURO zwar die aktuelle Währung der Europäischen Union (EU) ist, um den Handel und das Bezahlen innerhalb der EU zu vereinfachen, dass aber nur in 19 von den aktuell 27 EU-Ländern mit Euro bezahlt wird? Schweden, Kroatien, Ungarn, Dänemark, Polen, Tschechien, Bulgarien, Rumänien haben ihre eigene Landeswährung.Interessantes über berühmte Persönlichkeiten, Bauwerke, geschichtliche Ereignisse, Naturder EU-Länder habenwir erfahren, als wir unsdie verschiedenen Euromünzen und -scheine ganz genau anschauten! Auf österreichischen Münzen findet man zb einheimische Pflanzen, den Stephansdom oder das Schloss Belvedere (Wien); auf italienischen Münzen erkennt man den Dichter Dante, Maria Montessori, das Kolosseum (Rom).


    (Karte: Bundeszentrale für politische Bildung www.bpb.de)

     

    Viele Währungen von Ländern außerhalb der EU sind uns jetzt bekannt. Wir wissen jetzt, wie die Währungen heißen, welches Land sie benutzt, wie die Hauptstadt des Landes heißt, wie viele Einwohner das Land hat, wo es sich auf der Weltkarte befindet, wie viel die Währung in Euro umgerechnet wert ist.

    (aus: Geographie 3 Luxemburg, Westermann Verlag, S.48)
    Genauer hingeschaut haben wir auch -am Beispiel des Vergleichs Äthiopien –Luxemburg-bei der Frage: Warum sind einige Länder arm (Entwicklungsländer) und andere Länder reich (Industrieländer)

    Arme Länder (zB Äthiopien) befinden sich in einem „Teufelskreis der Armut“.Dort leidet der größte Teil derMenschen darunter, dass ihre Grundbedürfnisse (Nahrung, Bildung, Kleidung, Gesundheit...) nicht erfüllt werden. Die meisten Menschen sind Bauern und leben von Landwirtschaft. Das politische System ist oft korrupt.In reichenLändern hat ein großerTeil der Bevölkerung einen hohen Lebensstandard. Die Grundbedürfnisse der meisten Menschen sind erfüllt. Die wirtschaftliche Entwicklung ist sehr gut, das politische System ist demokratisch und stabil.Außerdem haben wir festgestellt, dass Luxemburg ein Sozialstaatist, dh der Staat sorgt für die soziale Sicherheit, Gleichheit und Gerechtigkeit seiner Einwohner, die ganze Gesellschaft sorgt für den Einzelnen. Ziel ist es, dass jeder Bürger menschenwürdig leben kann und die Chancenungleichheit zwischen Armund Reich ausgeglichen werden kann.Dabei dreht sich bei den gesetzlich geregelten sozialen Versicherungen alles um Geld, denn mit den Steuerabgaben finanzieren alle arbeitenden Einwohner zBdie Kranken-, Renten-und Pflege-, Arbeitslosenversicherung, Kindergeld, Elternzeit, bezahlter Urlaub, ...

    Diese Erkenntnisführte uns zu einer genaueren Betrachtung von „Arbeiten und Leben“: wir stellten fest, dass es ohne Ausbildung keine Arbeit gibt, ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld kein Leben in Selbständigkeit... Also: Geld regiert unseren Alltag, unser Wohlbefinden, unsere Chancen, unser Leben! Den Umgang mit Geld muss man lernen, zb, wie und wo man sparen kann. Dabei sind wir auf Sparmöglichkeitenbeim Einkaufen anhand von Rabattengestoßen und haben folgendes gelernt:Ein „Rabatt“ ist ein Preisnachlass auf Dienstleistungen (= wenn man etwas für jemanden erledigt, zB Taxi-oder Busfahrten, Reparaturen,...) und Waren(= Gegenständen).

    Hier einige der für uns interessantesten Rabattarten:


    „Geld regiert die Welt“ zeigt sich auch in der Musik: viele Songtexte handeln von „Geld“.Hier 2 Beispiele, die uns gut gefallen haben:

    Schlussfolgerung:Wir stellen fest, dass Menschen es ohne Geld seit jeher und überall auf unserem Planeten schwer im Leben haben, denn alles dreht sich um Geld.Viel Kreativität wird in das Aussehen der Münzen und Scheine gesteckt; es wird viel über Geld geredet und geschrieben; viele persönliche und politische Entscheidungen haben mit Geld zu tun.Wer kein Geld hat, kann selten ein menschenwürdiges Leben führen. Wer Geld hat, kann in der Gesellschaft eine Rolle spielen, vieles selbst entscheiden und mitbestimmen. Wir bedauern, dass es sehr oft eine Glückssache ist, ob man Geld hat oder nicht. Man kann ja zB nicht bestimmen, wann und wo man geboren wird. Hinzu kommt, dassauchRegierungen dafür verantwortlich waren bzw. sind, ob es den Einwohnern ihrer Länder finanziell gut geht oder nicht. Wir schätzen uns glücklich, im Sozialstaat Luxemburg zu leben. 


     

  • Ecrit par la classe 5GPro2 en Sciences et Technique - Publié le 14 juillet 2021

    Reichtum ist viel. Zufriedenheit ist mehr. Gesundheit ist alles. 

    Ein veraltetes chinesisches Sprichwort? Oder immer noch zeitgemäß? Dieser Frage wollten wir auf den Grund gehen und herausfinden, wie wichtig Geld, Zufriedenheit und Gesundheit für uns sind. Mit diesem Ziel vor Augen haben wir uns durch ein Labyrinth von Statistiken gearbeitet, um herauszufinden ob und wie Reichtum, Zufriedenheit und Gesundheit sich gegenseitig beeinflussen und was schlussendlich am wichtigsten ist. Um diese 3 Konzepte quantifizieren und messen zu können, haben wir nach Informationen wie BIP pro Land oder Kopf gesucht (Reichtum), nach Selbstmordraten, Depressionsraten und Suchtraten (UNzufriedenheit) und nach Sterbefällen, Lebenserwartung sowie der Anzahl von Ärzten und Krankenhäuser pro Einwohner (Gesundheit). 

    Bringt Reichtum automatisch Zufriedenheit und Gesundheit mit sich? 
    Diese Antwort lautet: Ja! Durch Geldmangel können sich viele Menschen keine Krankenversicherung leisten. Dieses Problem betrifft viele Länder. Auch mit einer Krankenversicherung muss man bedenken, dass nicht alles zurückerstattet wird, wie beispielsweise eine Brille, Zahnspange oder verschiedene Medikamente. Mit Geld kann man also auf jeden Fall seine Gesundheit fördern!

     

    Eine deutsche Studie (1) aus dem Jahr 2008 zeigt, dass Gesundheit für 87 % der Befragten am meisten zu ihrem Glück beiträgt. Keine Geldsorgen sind auf letzter Stelle, beschäftigen aber trotzdem noch 31 % der Befragten.

    Laut einer Studie (2) des deutschen Statistischen Bundesamtes von 2017 geben die Deutschen, neben Alltagskosten wie Wohnen, Lebensmittel und Transport, viel Geld für Freizeitaktivitäten und Ferien aus. Sie geben aber nicht viel Geld für ihre Gesundheit aus, wie die vorherige Studie (1) vorschlägt. Das kann man aber darauf zurückführen, dass die meisten Deutschen eine Krankenversicherung haben.

    Diese Informationen führten uns zu der Frage, ob die Menschen in reichen Ländern denn auch tatsächlich gesünder sind als die Menschen in ärmeren Ländern.  Deshalb haben wir eine Grafik (3) zusammengestellt, die die Lebenserwartung im Zusammenhang mit dem Reichtum unter die Lupe nimmt.  

     

    Es ist deutlich zu erkennen, dass reiche Länder wie die Schweiz (85 Jahre) und Luxemburg (82 Jahre) eine höhere Lebenserwartung haben als arme Länder wie Nigeria (54 Jahre) und Sambia (63 Jahre).  Mit der Lebenserwartung steigen aber auch die Kosten für Altenpflege. Man braucht also Geld um seine Gesundheit zu fördern was, wie die Studie (1) zeigt, glücklich macht. 

    Aber macht Gesundheit allein glücklich?  
    Diese Antwort lautet: Nein! 

     

    Eine Studie (4) von 2016 vom Thünen Institut für ländliche Räume zeigt, dass Menschen ohne (oder mit geringen) gesundheitlichen Einschränkungen sich als glücklicher bezeichnen als Menschen mit starken gesundheitlichen Einschränkungen.  

    Trotzdem zeigt eine französische Studie (5) der “santé publique” aus dem Jahr 2017 dass die häufigsten Risikofaktoren für Depressionen Arbeitslosigkeit (1,9), Trennung (1,8) und Probleme im Haushalt (1,8) sind.  Neben der Gesundheit (Grafik 4) trägt Geld, aber nicht unbedingt Reichtum, also deutlich zu unserem Glück bei. 


    Was hat das alles zu bedeuten? 
    Diese – und noch zahlreiche weitere -  Statistiken haben uns zu einem Ergebnis gebracht, das wir in folgendem Dreieck festhalten können.  



    Hat man Geld, ist man deutlicher zufrieden und kann außerdem, neben einer höheren Lebenserwartung, seine Gesundheit fördern. 
    Geld und Gesundheit bringen uns also Zufriedenheit, aber mit Zufriedenheit allein kann man weder reich noch gesundwerden. 
    Gesundheit kann durch Geld gefördert werden und bringt Zufriedenheit. Mit Gesundheit allein kann man aber nicht reich werden. 
    So kommen wir zum Endschluss, unser Zitat zu verbessern. Dieses lautet jetzt:   

      Zufriedenheit ist viel.   
    Gesundheit ist mehr.   
    Reichtum ist alles.   


    Geld ist also das wichtigste im Leben…oder? 
    Dies ist unsere Schlussfolgerung komplett auf unseren Statistiken basierend. Trotzdem sind sich nicht alle Schüler einig und haben teilweise eine andere Meinung. Das ist aber auch verständlich, da unsere Meinung ja wird nicht nur von Statistiken und Zahlen beeinflusst wird, sondern auch durch unterschiedliche Lebenserfahrungen, andere Prioritäten und verschiedene Lebensbedingungen geprägt wird. Außerdem sind wir uns bewusst, dass unsere ausgewählten Statistiken keine reine, unanfechtbare Wahrheit widerspiegeln. Tatsächlich haben wir uns ja nur auf einige Statistiken konzentriert und andere Pisten, wie beispielsweise die Vermutung, dass Zufriedenheit sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken kann, nicht in unsere Analyse eingeschlossen da wir keine passende überzeugende Studie finden konnten. So kommt es dazu, dass, trotz den gleichen Fakten, unterschiedliche Meinungen zirkulieren können. 


     

  • Ecrit par la classe 7C6 - Publié le 14 juillet 2021

    Fast-Food-Ketten versprechen gesünder und nachhaltiger zu sein. Ist das möglich? 

    Warum diese Headline? 

    Unser Thema dieses Semesters ist “Ernährung”. Deshalb haben wir als Headline “Fast-Food-Ketten versprechen gesünder und nachhaltiger zu sein, ist das möglich?” ausgewählt. Dieses Thema hat uns interessiert, da wir andere Menschen darauf aufmerksam machen wollten, was sie eigentlich konsumieren, wenn sie in einen ihrer Burger beißen. Fast-Food1 hat bekanntlich negative Auswirkungen, sowohl auf den Körper als auch auf die Umwelt. Doch seit einige Jahren scheinen Fast-Food-Ketten sich sehr viel Mühe zu geben, ihr “Image” zu verbessern. In den folgenden Text geht es um Nachhaltigkeit, und was Fast-Food-Ketten schon tun um gesünder zu werden. Zudem überlegen wir, was die Ketten verbessern könnten. 

     

    Fast-Food-Ketten haben den Ruf weder gesund noch nachhaltig zu sein.
    Fast-Food wird als ungesund eingeschätzt, da sehr viele ungesunde Stoffe enthalten sind.  Zum Beispiel Transfette, die Herzkreislaufprobleme verursachen können, sowie eine zu hohe Menge an Salz, welches durch das Erhöhen des Blutdruckes, Herzkreislaufprobleme beschleunigt.  Im Fast-Food ist zu viel Zucker vorhanden, vor allem Glukose-Fruktose Sirup, der das Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken, deutlich erhöht.  Allgemein macht die Kombination Fett-Zucker die Menschen kurzeitig „süchtig“ und verursacht Übergewicht. Außerdem findet man jede Menge Zusatzstoffe, manche davon sind unter Verdacht Krebs auslösen zu können.  
    „Leider wächst Fleisch noch nicht auf Bäumen“. Die Menüs in der Fast-Food Industrie kreisen um -billiges- Fleisch. Oft werden die Fast-Food-Ketten in Verbindung mit Massentierhaltung gebracht. Das Benutzen von Einweggeschirr und das viele Plastik macht dieses Modell nicht nachhaltig. 

    Fast-Food-Ketten sind sich deren Ruf bewusst und bemühen sich, sich zu verbessern ...um gesünder zu sein 
    Manche Fast-Food- Ketten stellen Burger her die, im Gegensatz zu normalen Burgern, viel mehr Biozutaten beinhalten und ebenfalls weniger Salz und Fette beinhalten. Manche Ketten verzichten auch auf Geschmacksverstärker, da sie Schaden im Gehirn und Störungen mit Gewichtsregulation hervorbringen können. Bei der Bestellung schlagen manche Ketten vor Sodadrinks durch frisch gepresste Säfte und Pommes durch frischen Salat auszutauschen. Es gibt auch mehr vegetarische Gerichte zum Essen.  

    ...um nachhaltiger zu sein 
    Im Jahr 2018 war McDonalds die erste Fast-Food-Kette, welche nachhaltige Ziele in die Welt setzte. Das Ziel war es, den CO2 Verbrauch in Restaurants um 36% zu minimieren. Auf Klimaneutralität zu arbeiten steht auf den Webseiten der meisten Ketten. Außerdem werden 61% der Fleischprodukte von McDonalds- Deutschland in dem eigenen Land hergestellt. Burger King unterdessen will bis im Jahr 2025 alle ihre Gästeverpackungen zu haltbaren Öko Boxen umwandeln. Starbucks möchte nicht nur ihre Verpackungen ändern, sondern ihre ganzen Geschäfte. Im Jahr 2025 sollen nämlich 1 000 Starbucks Green Stores erbaut werden. Diese sind umweltfreundlicher und verbrauchen weniger Energie. Auch KFC setzt sich für die Umwelt ein, sie haben das BCC also das “better chicken commitment” unterschrieben, das jeden gegen Massentierhaltung und schlechte Bedingungen der Tiere überzeugen soll.  

    Die Fast-Food – Ketten scheinen also in den nächsten Jahren ihre Nachhaltigkeit verbessern zu wollen. 


    Sind diese Bemühungen ausreichend?
     

    Gesundheitsfaktor 
    Natürlich gibt es bei jeder Fast-Food-Kette auch Salate, meistens aber nicht sofort beim Menü dabei und deswegen bemerken die Leute sie oft nicht oder sind einfach zu faul, sich einen Salat dazu zu bestellen. Eine Alternative wäre, bei jedem Menu einen Salat als Beilage hinzuzugeben, das würde die Leute dazu anregen, gesünder zu essen. Außerdem könnte man, als Alternative zu den industriell hergestellten Pommes, Kartoffelspalten, die möglicherweise sogar im Ofen gebacken wurden, zur Verfügung stellen. Man sollte auch mehrere vegetarische oder gar vegane Burger zum Menü hinzufügen, da diese gesünder sind und es außerdem eine nette Geste zu Vegetariern wäre.   

    Umweltfaktor 
    Es gibt viele Möglichkeiten die Umweltverschmutzung zu reduzieren. Den CO2 Ausstoß kann man durch Kaufen von Fleisch und anderen Produkten aus regionaler Haltung verringern. Dadurch fallen weniger Transportemissionen an. Auch könnte die Verpackung der Produkte überdenkt werden, z.B.  echtes Geschirr anstatt Plastik. Viele Fast-Food-Ketten benutzen zwar Pappe, weil das umweltbewusst klingt, doch nach dem Gebrauch sind diese meistens nicht mehr wiederverwendbar, im Gegensatz zu Keramik-Schüsseln. Das ist schon eine Form von dem sogenannten “Greenwashing“. Das bedeutet, dass etwas für die Öffentlichkeit umweltfreundlich aussieht es aber eigentlich nicht so ist. 


    Fazit?
     

    In unsere Recherchen haben wir schon das Gefühl gehabt, dass die Fast-Food Industrie sich bemüht, gesünder und nachhaltiger zu sein. Zumindest geben sie sich Ziele vor. Ob diese Bemühungen reichen und nicht eher eine gute PR- Aktion ist, ist nach wie vor nicht klar. Wir denken, dass es möglich ist, noch besser auf Gesundheit und Umwelt zu achten.    


     

  • Ecrit par la classe 7C4 - Publié le 14 juillet 2021 

    Fleischkonsum – Gut oder Schlecht?

    Dieses Semester widmen wir uns der Ernährung, genauer gesagt dem Fleischkonsum. Am Anfang haben wir über die Verdauung geredet und dann haben wir uns mit weiterführenden Themen beschäftigt. Die engagierten Schüler haben der Klasse folgende Themen präsentiert: vegane Ernährung, Massentierhaltung und Herkunft der Lebensmittel. Wir haben eine Debatte zu unserer Headline geführt und haben uns mit Arbeitsblättern zum Klimawandel, ökologische Aspekte von Fleisch und Viehzucht informiert. In dieser Produktion werden Pro und Contra Argumente der Klasse zum Thema Fleischkonsum angeführt.  

    Auf der einen Seite spricht für Fleischkonsum der Geschmack, denn dieser ist beim natürlichen Fleisch besonders gut. Forscher versuchen immer noch den natürlichen Fleischgeschmack künstlich herzustellen. 

    Zudem ist es schwer wichtiges Vitamin B-12 in einer vegetarischen oder veganen Ernährung zu erhalten. 

    In der Fleischindustrie arbeiten auch viele Menschen. Wenn wir weniger Fleisch essen würden, wird auch weniger Fleisch produziert und verarbeitet. Dadurch würden die Arbeiter ihre Arbeit verlieren.  

    Unsere Grünflächen (Weiden) werden durch grasendes Vieh optimal genutzt. Das Vieh ernährt sich gesund und düngt nebenbei den Boden. Dazu kommt, dass es mit seinen Hufen und Getrampel, die Biodiversität fördert. 

    Wenn wir komplett auf Fleisch verzichten würden, müssten wir zusätzliches Gemüse und Obst entweder importieren oder lokal für den Winter in Treibhäusern züchten. Dies wiederum würde auch sehr viel Energie kosten und Treibhausgase verursachen.  

    Hier in Luxemburg hat man die Möglichkeit, luxemburgisches Fleisch aus nachhaltiger und artgerechter Zucht (weniger Antibiotika, weniger Kraftfutter), ohne lange Transportwegen zu kaufen. 

    Auf der anderen Seite braucht Viehzucht sehr viel Platz. Nicht nur um zu Weiden sondern auch für die Futterherstellung. Oft reicht der Platz in Luxemburg nicht aus und zusätzliches Kraftfutter, vor allem Soja, muss importiert werden. Soja kommt meist aus tropischen Ländern, wo die Biodiversität unter der Umwandlung der Lebensräume in Felder leidet. Menschen vor Ort haben zum Teil keinen Platz, um ihr eigenes Essen anzubauen. Zudem zerstört auch hierzulande Futteranbau unsere Böden, verschmutzt durch Düngung unser Grundwasser und schadet durch Monokulturen der Biodiversität. 

    Dazu kommt, dass wir oft nur die “guten” Stücke von unseren Tieren essen. Das restliche Tier wird entweder weggeschmissen oder an Drittländer billig verkauft. Dies schadet den Bauern vor Ort, da diese nicht mit den billigen Preisen konkurrieren können.   

    Die WHO verkündete, dass sich verarbeitetes Fleisch in der ersten Kategorie von krebserregenden Stoffen befindet. D.h., dass Menschen, die täglich Fleisch essen, ein erhöhtes Risiko haben an Krebs oder Herzkreislauf Krankheiten zu erkranken. Zudem enthält Fleisch viele schlechte Fette, die zu Übergewicht führen können. 

    Unser hoher Fleischkonsum und die niedrigen Preise sind nur möglich durch Massentierhaltung. Hier sind viele Tiere auf engem Raum oft ohne Tageslicht zusammengepfercht. Sie werden dadurch anfälliger für Krankheiten und müssen oft mit Medikamenten behandelt werden. Diese essen wir im Fleisch mit. Diese Art der Tierhaltung ist nicht artgerecht und verbraucht zudem viel Energie. 

    Tierhaltung verbraucht durch die Fütterung sehr viel Wasser. Gemüse und Obstanbau hingegen viel weniger. Durch die Erderwärmung wird diese Ressource immerhin immer knapper. 

    Das stärkste Argument gegen Fleischkonsum ist jedoch der Klimawandel. Viehzucht benötigt viel Energie, nicht nur für die Aufzucht der Tiere, sondern auch für die Verpackung und Lagerung des Fleisches. Der Transport von Vieh, Produkten und Futter und die Waldrodung für Felder verursacht hohe CO2 Ausstöße. Methan wird bei der Verdauung von Wiederkäuern freigesetzt. Nitrate werden gebraucht um Futterfelder zu Düngen.  Diese Gase sind alles Treibhausgase, die unsere Atmosphäre erwärmen. 

    Schlussfolgern muss man, dass Fleischkonsum sowohl schlechte als auch gute Aspekte hat. Jedoch bemerken wir immer häufiger, dass unser hohe Fleischkonsum viele Probleme mit sich bringt. Um unsere Erde sowie alle Lebewesen zu schützen, müssen wir unseren Konsum dringend ändern! Doch ist es nötig, dass sich alle vegetarisch oder gar vegan ernähren? Nein, es würde bereits reichen, wenn wir unserm Fleischkonsum reduzieren würden, wir weniger Rindfleisch essen und unser Fleisch aus einer lokalen und nachhaltigen Zucht kommen würde.  

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